Der Economy-Tab ist ein sauberer Wirtschaftskalender. Jedes geplante Makro-Release landet hier mit High-/Medium-/Low-Impact-Flag, dem betroffenen Land und den drei Zahlen, die zählen: Forecast, Actual, Previous.
Ganz oben sitzt ein 7-Tage-Überblick — jede Zelle zeigt die Event-Anzahl des Tages plus einen roten Punkt, sobald ein High-Impact-Print darauf fällt. Der heutige Tag ist golden hervorgehoben, damit das Auge zuerst auf das Jetzt fällt. Der Tag/Woche-Schalter neben der Anlageklassen-Zeile reduziert die Liste auf einen einzelnen Tag (ideal für den Morgen) oder klappt die ganze Woche auf (ideal für den Abend davor). Ein Klick auf einen Tag im Überblick wechselt direkt in die Tagesansicht für dieses Datum.
Ein Länderfilter schränkt die Liste auf das ein, was dein Buch berührt. DAX? Deutschland und USA. USDJPY? Japan und USA. Das Raster bleibt lesbar, statt dich in bulgarischen Einzelhandelszahlen zu ertränken.
Deine Anlageklassen-Einstellung steuert den Default — Forex-Trader sehen Notenbankentscheidungen und CPI-Prints vorne; Index-Trader sehen PMIs und Arbeitsmarktdaten. KI-Analyse pro Event ist on demand verfügbar.
- Rote Impact-Flags sind die Planungs-Anker — bau deinen Tag um sie herum, lass dich nicht überraschen.
- Forecast vs. Actual ist der Bewegungs-Trigger — die Überraschung gegenüber dem Konsens bewegt den Preis, nicht die nackte Zahl.
- Previous gibt dir die Richtung — drei steigende CPI-Prints in Folge setzen einen anderen Ton als ein einzelner Ausreißer.
- Länderfilter hält das Rauschen draußen — die meisten Events an den meisten Tagen sind für dein Symbol egal.
- Cluster-Tage sind Beiseite-Tage — drei High-Impact-Events in drei Stunden machen den Kursverlauf unleserlich.
- Abends vorbereiten, nicht morgens — der Plan wird besser, wenn die Events schon eingetragen sind.
Öffne Economy abends vor deinem Handelstag. Filter auf deine Länderliste, scanne die roten Flags — TradeOnyx bringt genau diese Events morgen im Briefing wieder hoch. Das ist die Verknüpfung der beiden Tabs. Briefing verdichtet, Economy ist die Quelle.
In der Session springst du zwanzig Minuten vor einem Print zurück in Economy und prüfst Forecast und Previous. Wenn der Markt auf eine heiße Zahl positioniert ist und das Previous schon kalt war, hast du ein Setup. Die Plattform macht aus diesem Vergleich einen Screen statt drei Browser-Tabs.
Fürs Review legst du Verlust-Tage aus dem Calendar neben die Events des Tages. TradeOnyx zeigt oft, dass sich deine schlechtesten Sessions um Events ballen, die du trotz roter Flagge durchgetradet hast — ein Muster, das nur dieses Produkt sichtbar macht, weil es deine echten Trades und den Makro-Kalender in einem Arbeitsraum verbindet. Der Anlageklassen-Filter aus den Settings hält die Oberfläche relevant zu deinem Stil.
