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Funktionen

Täglicher Auto-Sync — Broker im Autopilot

Einmal pro Tag zieht TradeOnyx neue Fills von jedem verbundenen Broker — dein Journal bleibt aktuell, ohne dass du etwas tust. Der Schalter in Settings → Broker schaltet das ab, wenn du lieber selbst syncen willst.

TradeOnyx Einstellungen → Broker — Auto-Sync-Schalter oben mit Tageslauf-Uhrzeit (04:30 UTC) und Hinweis auf manuelles Syncen
Was ist das

Auto-Sync ist der unbeaufsichtigte Tageslauf der Broker-Connectoren. Jeden Tag um 04:30 UTC startet er, läuft durch alle aktiven Verbindungen deines Accounts und holt inkrementell die Fills ab, die seit dem letzten Sync bei deinem Broker verbucht wurden. Neue abgeschlossene Trades landen in Trades, im Calendar leuchten die Tage auf, an denen du gehandelt hast, und Overview + Briefing zeigen am nächsten Morgen aktualisierte Zahlen.

Der Schalter sitzt oben in Settings → Broker. Standard ist „Aktiv“ für jeden User. Schaltest du ihn aus, überspringt der Cron deinen Account komplett — keine Fills werden geholt und der `Letzter Sync`-Zeitstempel der Verbindung wird nicht weitergesetzt. Letzteres ist wichtig: Wenn du den Schalter später wieder aktivierst, holt der nächste Lauf alles nach, was inzwischen reingekommen ist — mit dem üblichen 12-Stunden-Overlap, damit verspätet gepostete Trades nicht durchrutschen.

„Jetzt synchronisieren“ ist davon nicht betroffen. Der Knopf auf jeder Broker-Karte ruft denselben Connector-Pfad — ein expliziter Klick ist eine explizite Zustimmung, der Schalter greift dort nicht. Du kannst also den Tageslauf abbestellen und trotzdem per Klick syncen, wann immer du willst.

Was bedeuten die Werte
  • „Aktiv“ als Default ist richtig — die meisten Trader wollen ihr Journal beim Öffnen aktuell sehen, ohne zusätzlichen Klick.
  • Aus ≠ kaputt — den Schalter auszuschalten ist ein normaler Modus, wenn du volle Kontrolle über den Connector-Lauf haben willst.
  • Drei Gründe für „Aus“: Testen einer frischen Verbindung (keine halb-echte Historie in deine Statistik mischen), API-Rate-Limits auf einem volumenstarken Account, oder schlicht die Präferenz für einen manuellen Workflow.
  • „Letzter Sync“ friert ein, wenn du ausschaltest — beim Wieder-Aktivieren läuft der Sync ab dem alten Stand weiter, keine Lücken, kein Datenverlust.
  • Pro User, nicht pro Verbindung — der Schalter steuert alle deine Verbindungen auf einmal. Feiner zu splitten würde wenig bringen und die UI verkomplizieren.
  • „Jetzt synchronisieren“ bleibt der jederzeit verfügbare Notausgang — auch mit ausgeschaltetem Schalter holt ein Klick den vollen Connector-Lauf nach.
Wo TradeOnyx das nutzt

Die meisten Trader fassen diesen Schalter nie an — sie verbinden einen Broker, der Tageslauf hält das Journal aktuell, und sie denken nur dann an Sync, wenn sie `Trades` öffnen und feststellen, dass die heutigen Fills schon drin sind. Genau dieser Steady-State ist gewollt.

Der Schalter zahlt sich in zwei Situationen aus. Erstens: eine neue Broker-Verbindung testen. Du hast gerade API-Keys für einen Account angebunden, dem du noch nicht ganz traust. Schalte den Tageslauf aus, klick einmal `Jetzt synchronisieren` zur Kontrolle, ob der Connector die richtigen Daten zieht — dann entweder übernehmen (Schalter wieder an) oder Verbindung trennen. Ohne den Schalter würde der allererste Cron-Lauf ein Jahr historischer Fills einziehen, die du vielleicht noch nicht willst.

Zweitens: API-Rate-Limit-Druck. Ein Trader auf einem volumenstarken Binance-Account, der während der Session ohnehin viele Marktdaten zieht, will den Cron eventuell aus dem Weg haben. Schalter aus, nach Session-Ende manuell syncen — die Rate-Limit-Decke bleibt während deiner Trading-Stunden frei. So oder so: das Journal wird aktuell; du wählst nur wann.

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